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Portrait Drawing

Grenchner Jahrbuch 2015

Das dritte und letzte Bild meiner Dreier-Serie für das Grenchner Jahrbuch ist fertig.
Das Thema des Titelblatts beinhaltet, das Engagement der Stadt Grenchen im Bezug zur Tierwelt.
Der Milan, die Brieftauben, der Feldhase in der Witi und die Igelstation….
Titelbild-Grenchner-Jahrb_2015

Wem „bisslet“ man anständig ans Bein?

Portrait über mich im Grenchner Stadtanzeiger….
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Der Gränchner Gosche verschont fast keinen

Am Freitag erscheint das fasnächtliche unzensurierte Intelligenzplatt, der Gränchner Gosche. Auf 20 Seiten gibt es viel zu lachen.
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Rückblick, Zeitungsartikel im Biel/Bienne 1998

Ein alter Zeitungsartikel im Archiv gefunden…..
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Grenchner Jahrbuch 2014

Grenchner Jahrbuch 2013/2014

Ab Mittwoch, 10. Dezember, ist die neuste Ausgabe des Grenchner Jahrbuchs an verschiedenen Verkaufsstellen erhältlich.

Traditionell steht eine Vielzahl von exklusiven Berichten zu kulturellen, politischen und gesellschaftlich relevanten Ereignissen von Grenchen im Mittelpunkt der 100 Seiten umfassenden Publikation, ergänzt durch zahlreiche Chroniken und Statistiken. Es bietet sich auch die Gelegenheit, selbst einmal etwas Rückschau auf das „eigene Grenchner Leben“ im vergangenen Jahr zu halten.

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Gränchner Gosche 2014

Ab heute ist die Fasnachtszeitung Gränchner Gosche 2014 in grösseren- und kleineren Verkaufsläden, Kiosken, Cafés und Restaurants in Grenchen für CHF: 5.– erhältlich !

King of the black humor

Wie der König des schwarzen Humors entstanden ist.
Die Herausforderung war eine Gleichmässigkeit der Bleistiftstriche hinzukriegen,
damit eine Tiefe entsteht und die einzelnen Linien möglichst ineinander verlaufen.
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Making of Jester

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IMG_3113 Minenbleistift 0.7 mm weich

Gränchner Gosche 2013 im Grenchner Tagblatt

Für einmal ist nicht der amtierende Stadtpräsident Hauptthema der Gosche. Letztes Jahr noch prominent vertreten, glänzen Boris Banga wie auch seine Gattin Barbara durch Abwesenheit im Blatt. «Honi soit qui mal y pense», ist man in einem Wahljahr versucht zu sagen. Denn weshalb die Bangas nur indirekt erwähnt werden, wissen nur die Macher der Gosche.
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